Judith Hagen

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Aktzeichnungen und Bozzetti bei Ausstellung von “1 Akt 25 Jahre mehr als 50 Künstler”

Das Aktmodell Tanja Wilking hat zu ihrem 25-jährigen Jubiläum als Modell eine Ausstellung organisiert, die künstlerische Arbeiten zeigt, die gemeinsam haben, dass stets Tanja Wilking als Modell abgebildet wurde.
Von mir sind dort ein Zeichenblatt, ein Skizzenbuch und zwei Bozzetti aus Ton zu sehen.

Ausstellung im Mucca Waschraum, Schwere-Reiter-Straße 2, 80637 München
Vernissage 29.06.2018, 19 Uhr
Ausstellung Sa, 30.06.- Do, 05.07.2018, 10-19 Uhr

Ausstellungsbeteiligung bei Kunst aktuell 2018 in Rosenheim


Vier Bilder von mir sind bei “Kunst aktuell 2018”, der Jahresausstellung des Kunstverein Rosenheim, zu sehen:
Mandala Bild 08
Mandala Bild 25
Mandala Bild 21
Mandala Bild 12
Übermalte Mandalas

Vernissage am Samstag, 23. Juni 2018, 18 Uhr
Ausstellung 24. Juni – 29. Juli 2018
Do/Fr/Sa 14-17.30 Uhr; So 11-17.30 Uhr und nach Vereinbarung (08031 12166)
Städtische Galerie Rosenheim
Max-Brahm-Platz 2, 83026 Rosenheim

Einladung Jahresausstellung 2018

Ausstellung “heiter bis wolkig”

13. November bis 11. Dezember 2015

84 GHz, Georgenstr. 84, 80799 München

geöffnet wochentags 14-18 Uhr

heiter bis wolkig – Jour Fix am 13.11.2015

 

„Heiter bis wolkig“ – Cyanotypie auf Papier und Porzellan

Jour Fix am Freitag, 13. November 2015, 19 Uhr

Kultur im Keller in 84 GHz, Georgenstraße 84 , 80799 München

Ausstellung am 14. und 15. November 15-18 Uhr und bis 11.12.2015 wochentags 14-18 Uhr geöffnet

 

Ein halbes Jahr lang Wetter – und dabei sind nur wenige Tage geeignet, um mit natürlichem Sonnenlicht Cyanotypien herzustellen. Doch genau diese Technik hat Judith Hagen verwendet um mit ihr Bewegungen, Strömungen, Texturen und Formen nachzuspüren. Licht belichtet, es hinterlässt Spuren, dringt durch Transparenz oder wird zurückgeworfen. Alles was entsteht ist ein Bild aus Blau und Weiß. Fasziniert von diesem Spiel scheint für Judith Hagen die Cyanotypie wie geschaffen um mit ihr Reflexionen auf einer Wasseroberfläche darzustellen, denn bei beidem ist das Wesen eine Lichtzeichnung. Auf der Suche nach einer Zeichenform die sich der Thematik annähert, entwickelt Judith Hagen eigene Techniken und spezielle Fotogramme.

Der Prozess, die vielfältigen Experimente mit Materialien und die Widrigkeiten, gegen die gekämpft wurde, sind in einem Arbeitstagebuch niedergeschrieben, welches zum Logbuch für jedes weiteres Vorgehen und Annähern an die Idee geworden ist.

Ausgangspunkt für die Ausstellung ist eine Bodenarbeit, bestehend aus ca. 300 mit Cyanotypie überarbeiteten Porzellanteilen. Sie wird mit Cyanotypien auf Papier erweitert.